18.01. 2013 Presseinformation vom Verlag Fuchsbriefe
"Banken im Hintertreffen - Vermögensverwalter vorne"
(creditreform 12/2010)
Wie sich Banken und freie Vermögensverwalter in der Krise geschlagen haben – und worauf Kunden achten sollten.
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 14.11.2010)
150 Euro kostet der Rat in der Stunde. Dafür gibt es unabhängige Empfehlungen und Finanzprodukte zu günstigeren Preisen als bei den Banken ...
(Welt am Sonntag vom 09.05.2010)
Der Vermögens-Check – bei der Auswahl des Beraters hilft auch die Frage nach dessen Bezahlung
(Rheinische Post vom 16.04.2010)
Groß sind die Erwartungen an Vermögensverwalter: Wer sein Geld in professionelle Hände gibt, möchte, dass sein Vermögen so strukturiert wird, dass es seinem Profil und seinen Lebensplänen entspricht.
(Rheinische Post vom 16.04.2010)
Besondere Vergütungsmodelle der unabhängigen Vermögensverwalter
(Rheinische Post vom 16.04.2010)
Marktanteil der unabhängigen Vermögensverwalter bald steigend
(welt online, 11.10.2009)
Jörg Stettner ist enttäuscht. „Etwas mehr hatte ich schon erwartet“, sagt der Manager des Online-Brokers Cortal Consors. Die Nürnberger testeten in den vergangenen drei Monaten ein neues Preismodell für ihre telefonische Wertpapierberatung. Honorar statt Provision ist die Devise. Statt am Verkauf von Fonds und Zertifikaten zu verdienen, sollen die Damen und Herren im Call-Center pauschal vom Anrufer für ihre Dienste bezahlt werden. Dafür muss sich dieser nicht mehr überlegen, ob ihm ein Produkt nur empfohlen wird, weil es Cortal Consors viel Geld bringt. „Von den 4000 angeschriebenen Kunden hat sich nur eine niedrige zweistellige Zahl für das neue Modell?entschieden“, sagt Stettner. Dass seine Kunden auf Honorarberatung gewartet hätten, lasse sich nach dem Test wirklich nicht sagen.
(Börsen-Zeitung vom 06.06.2009)
Die Zeiten sind auch für unabhängige Vermögensverwalter nicht einfach. Wie könnte es anders sein, angesichts der dramatischen Umwälzungen, die zum Teil ganze Volkswirtschaften erfassen?
von Michael Höfling (welt.de vom 15.03.2009)
Die Finanzkrise belegt es: Anlageberatung in Deutschland krankt an Fehlern im System. Bis sich das bessert, müssen Sparer sich selbst helfen. Am Anfang steht eine kritische Analyse des jeweiligen Beraters.
von Heino Reents (Welt am Sonntag Nr. 39 vom 28.09.2008)
Immer mehr Banker verlassen ihre Filialen und machen sich selbstständig. Denn anstatt Geldanlagen auf Provisionsbasis zu verkaufen, wollen sie wieder näher an den Kunden rücken. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich auf Honorarbasis.

